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Wildarten

Rehwild Damwild

Rehwild

 

Damwild

Das Reh ist der kleinste, aber häufigste Cervide (Geweihträger) in Deutschland. Es bevorzugt strauchreiche Mischwälder mit umliegenden Feldern. Mit Rotwild ist es nur entfernt verwandt. Die Nahrung des Rehs besteht aus leicht verdaulicher, eiweißreicher Kost (z.B. Gräser, Kräuter, Knospen und Blätter).

 

Die Hirschart kam vor der letzten Eiszeit in ganz Europa flächendeckend vor und wurde anschließend nach Kleinasien verdrängt. Im 19. Jahrhundert ist das Damwild wieder in Mitteleuropa eingebürgert worden. In weitläufigen Parklandschaften das Damwild auch am Tage gut zu beobachten.

     
Rotwild   Schwarzwild

Rotwild

 

Schwarzwild

Der „König der Wälder“ ist die wohl bekannteste Wildart in Deutschland. Das Rotwild ist ein Bewohner ausgedehnter Waldgebiete und grasreicher Landschaften. Tagsüber hält sich das Rotwild in sogenannten Einständen auf, die es zur Nachtzeit verläßt. Mehrmals am Tag äst es im Einstand oder seiner Umgebung Gräser, Kräuter, Baumfrüchte, Rinde, Nadeln und Blätter.

 

Das Schwarzwild ist ein ausgesprochener Waldbewohner, da es im Winter auf die Mast von Bucheckern und Eicheln angewiesen ist. Vom Frühjahr an sucht es sich jedoch seine Nahrung nicht nur im Wald sondern auch auf landwirtschaftlichen Flächen, wo es großen Schaden anrichten kann. Den Namen „Schwarzwild“ hat es seinen schwarzen Winterborsten zu verdanken.

 

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